GR Logo 25 Jahre Studie UNSERE WELT

25. Internationale Gesprächsrunde

Einladung an alle interessierten Mitmenschen

Liebe Mitglieder und Freunde,

zum neuen Jahr wünschen wir Euch alles Liebe, viel Freude, Kraft, Erfolg und vor allem Gesundheit!

Am 26. und 27. Januar laden wir Euch herzlich zur 25. Internationalen Gesprächsrunde ein.

Unser Thema: 25 Jahre „Studie UNSERE WELT“ .

Diese Studie hat bereits 1992/1993 vieles vorhergesehen, was wir heute gewärtigen und zeigt Lösungswege auf, die zu einem friedlicheren Zusammenleben auf diesem Planeten führen.

Zur Vorbereitung und Einstimmung dienen die anhängende Einladung und grundlegenden Fragen zur Studie sowie die untenstehenden Links.

Wir freuen uns auf Euch und eine lebhafte Diskussionsrunde!

Nicola Trautner und Hans-Wolff Graf

 

Einladung und Artikel zum Download (pdf)
25. Internationale Gesprächsrunde – Einladung (PDF)
Grundlegende Fragen zur Studie UNSERE WELT 1992 (PDF)

Auszüge aus der „Studie UNSERE WELT“:
www.anthropos-ev.de/bibliothek/archiv/studie-unsere-welt-1992-und-1993/

Download (PDF, 22KB)

Human

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Termin: 26. Januar 20 Uhr und 27. Januar 10 bis 18 Uhr

Ort: Feringastraße 12a, 85774 Unterföhring; in den Räumen der efv AG (4. Stock)

Anmeldung: telefonisch (089-416 007-26 /-21 ), per Fax (089-416 007-25)

per Mail: info@anthropos-ev.de oder info@d-perspektive.de

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24. Internationale Gesprächsrunde

Einladung an alle interessierten Mitmenschen

Kultur und Zivilisation

Kultur und Zivilisation – zwei Begriffe, die inflationär und oftmals synonym genutzt werden und doch meist ohne feste Bestimmung bleiben. Sie werden in so unterschiedlichen Kontexten verwendet, daß von einer Bedeutungserweiterung und -verwässerung bis hin zu einer Sinnentleerung gesprochen werden kann. Da wird von Alltagskultur, Fankultur, Fußballkultur, Diskussionskultur, Eßkultur, Firmenkultur, Subund Hochkultur sowie von Kulturgut, Kulturlandschaft, Kulturtechniken und politischer Kultur gesprochen; Zivilisation wird als die „westliche Lebensweise und Entwicklung“ bezeichnet. Als unzivilisiert gilt, wer in sog. Entwicklungsländern lebt. Wir kennen die zivile Luftfahrt, zivile Bedingungen, das zivile Leben, Zivilisationskrankheiten, Zivilgesellschaft, Zivilbevölkerung oder Zivilcourage.

Doch was bedeuten die beiden Begriffe ‚Kultur‘ bzw. ‚Zivilisation‘ wirklich? Kann uns die UNESCO eine Antwort liefern? Als Internationale Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur gestaltet sie den Bildungskanon und die Geschichtsschreibung, fördert die gängigen Wissenschaften und Medien sowie den Dialog der Kulturen. Bekannt ist sie uns meist nur als Hüterin des „Weltkulturerbes“ (das über 800 Stätten umfaßt), nicht jedoch, inwieweit sie in die Kulturen und den Umgang mit ihnen eingreift.

In bewährter, zugewandter Gesprächskultur (die wir in den Medien zumeist vermissen) werden wir uns mit den Begriffen und unseren Fragen auseinandersetzen und den Versuch wagen, Definitionen für Kultur und Zivilisation zu finden, denn WIR wollen etwas bewegen.

Zur Einstimmung zu diesem breiten Thema findet Ihr interessante Denkanstöße im Anhang und in den beiden Dokumentationen:

Kampf der Kulturen – Eine Entwicklungsgeschichte der Zivilisationen

Untergegangene Kulturen – Die erste Zivilisation

Wir freuen uns auf Euch und eine lebhafte Auseinandersetzung!

Nicola Trautner und Hans-Wolff Graf

 

Einladung und Artikel zum Download (pdf)

24. Internationale Gesprächsrunde – Einladung (PDF)
Artikel zu Kultur von Rudolf Leiprecht (PDF)

 

Termin: 1. Dezember 20 Uhr und 2. Dezember 10 bis 18 Uhr

Ort: Feringastraße 12a, 85774 Unterföhring; in den Räumen der efv AG (4. Stock)

Anmeldung: telefonisch (089-416 007-26 /-21 ), per Fax (089-416 007-25)

per Mail: info@anthropos-ev.de oder info@d-perspektive.de

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23. Internationale Gesprächsrunde

Einladung an alle interessierten Mitmenschen

Konsumismus – Bedürfnisse und Werte

 

Die Geschichte des Konsumismus und dessen verheerende Folgen beschreibt Hans-Wolff Graf in seinem neuesten Artikel sehr anschaulich und stellt die wichtige Frage nach unser aller Verantwortung. Die Übersetzung des Wortes ‚Konsum‘ aus dem Lateinischen gibt uns Hinweise auf die Vielschichtigkeit dieses Themas: consumere – gebrauchen, verbrauchen, verwenden, aber auch (zeitlich) verbringen, zubringen und verstreichen, aufbrauchen, vergeuden(!) und verschwenden(!) sowie verzehren, verprassen, vernichten(!), zerstören(!), aufreiben und (in passiver Form) umkommen(!)

Konsum weißt also begrifflich auf die Verwendung, den Gebrauch, aber auch die Verschwendung und Vernichtung in praktischer wie auch abstrakter Form hin.

In der Gesprächsrunde werden wir uns unsere Bedürfnisse und Werte näher ansehen und den Fragen nachgehen: „Wie kommen wir aus der Macht-, Gier- und Neid-Spirale und den damit einhergehenden Status- und Rangordnungsspielen heraus?“, „Was sind unsere natürlichen Bedürfnisse und welche sind künstlich erzeugt?“, „Was sind unsere eigenen Werte und welche haben wir ungefragt übernommen?“, „Wie vereinen wir den technischen Fortschritt, auf den prinzipiell niemand mehr verzichten möchte, mit einem natürlichen und naturverbundenen Leben?“, „Was sind Statussymbole? Brauche ich diese, um Anerkennung zu bekommen?“ und „Ist eine Rangordnung in der Gesellschaft notwendig?

 

Termin: 15. September 20 Uhr und 16. September 10 bis 18 Uhr

Wir freuen uns auf Euch und eine spannende Gesprächsrunde, denn

WIR wollen etwas bewegen.

Wir freuen uns auf Euch!

Nicola Trautner

 

Einladung und Artikel zum Download (pdf)

23. Internationale Gesprächsrunde – Einladung (PDF)
Konsumismus-Artikel Hans-Wolff Graf (PDF)
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Termin:
am 15. und 16. September 10 bis 18 Uhr

Ort: Feringastraße 12a, 85774 Unterföhring; in den Räumen der efv AG (4. Stock)

Anmeldung: telefonisch (089-416 007-26 /-21 ), per Fax (089-416 007-25)

per Mail: info@anthropos-ev.de oder info@d-perspektive.de

Vorschau:

24. November 2017 – 20 Uhr und 25. November 2017 – 10 bis 18 Uhr

 

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22. Internationale Gesprächsrunde

Einladung an alle interessierten Mitmenschen

Frieden – was ist das?

Der Begriff wird von Politikern und Friedensaktivisten, in der UNO, NATO und EU gleichsam verwendet, doch was verbirgt sich hinter diesem? Auch in unseren Gesprächsrunden, egal bei welchem Thema, kam „der Frieden“ immer wieder ins Gespräch. Nehmen wir uns die Zeit, uns mit diesem Begriff näher befassen.

Die einen halten Frieden für die „Abwesenheit von Krieg“, die anderen schauen verklärt in die Natur und empfinden diese als „friedlich“. Doch ereignet sich ein Sturm, Gewitter oder Vulkanausbruch, ist es mit der Friedlichkeit schnell vorbei; da brechen Blumen durch den Asphalt, ein Löwe reißt eine Gazelle, und was mikrochemisch/-biologisch in der Natur vor sich geht, ist alles andere als das, was wir uns unter „friedlich“ vorstellen.

Ist der Begriff gar von Menschen erdacht, also auf die Hirnentwicklung zurückzuführen? Sagt der Satz „Frieden beginnt bei Dir selbst“ schon alles aus, was wir zu einem friedlichen Zusammenleben benötigen? Können wir uns dann, wenn wir friedlich mit uns selbst beschäftigt sind, getrost zurücklehnen?

Sind Gesetze und Verträge, Handels- und Währungsabkommen, Entwicklungshilfe und UNO-Friedensmissionen die geeigneten Mittel, um Frieden auf unserem Planeten zu schaffen?

Diesen und weiteren Fragen zum Phänomen ‚Frieden‘ werden wir in der Gesprächsrunde am 14. und 15. Juli nachgehen – vielleicht gelingt uns eine Annäherung an eine bisher nicht so recht gelungene Definition; denn

WIR wollen etwas bewegen.

Die spannende Frage „Frieden – was ist das?“ hat wohl noch kaum jemand gestellt – uns erwarten somit wieder spannende Gespräche und Auseinandersetzungen.

Wir freuen uns auf Euch!

Nicola Trautner und Hans-Wolff Graf

 

Einladung und Artikel zum Download (pdf)

22. Internationale Gesprächsrunde – Einladung (PDF)
Die UNO-Farce (PDF)
Kluger Egoismus und Weltfrieden (PDF)

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Termin: am 14. und 15. Juli 10 bis 18 Uhr

Ort: Feringastraße 12a, 85774 Unterföhring; in den Räumen der efv AG (4. Stock)

Anmeldung: telefonisch (089-416 007-26 /-21 ), per Fax (089-416 007-25)

per Mail: info@anthropos-ev.de oder info@d-perspektive.de

 

Vorschau:

15. September 2017 20 Uhr und 16. September 2017 10 bis 18 Uhr

 

Logo Gesprächsrunden Identität u Souveränität

21. Internationale Gesprächsrunde

Einladung an alle interessierten Mitmenschen

Identität und Souveränität in Europa

Diese Begriffe sind im Zusammenhang mit Europa (das sich in seinen Grenzen nicht definieren läßt) und der EU (mit ihren zahlreichen Gremien und Institutionen) ständig in aller Munde. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Können sie für ca. 745 Mio. (2015) Menschen in Europa gleichermaßen gelten? Ist es ein erstrebenswertes Ziel, mit allen Menschen in Europa ‚identisch‘ zu sein? Ist Souveränität ein menschliches Grundrecht oder gar ein immanentes Grundbedürfnis des Menschen?

Wenn Identität [aus dem Lateinischen: ‚dasselbe‘, ‚derselbe‘ sowie identificareübereinstimmen‘ und identisch auch ‚gleich‘ (eines, wie das andere)] und Souveränität mit ‚selbstbestimmt‘, ‚unabhängig‘, ‚überlegen‘ definiert werden, ist das doch sehr verwirrend.

Noch verwirrender wird es, wenn wir die unzähligen Organisationen und Gremien der Europäischen Union betrachten – z.B. welche Länder gehören in welche Institutionen und welche nicht?

Diesen und weiteren Fragen werden wir in der 21. Internationalen Gesprächsrunde am 12. und 13. Mai 2017 nachgehen. Wir werden uns mit den Begriffen Identität und Souveränität befassen und sowohl die (Nicht-)Anwendbarkeit bei Gruppen, EU-Institutionen und Staaten prüfen als auch für uns ganz persönlich herausarbeiten, was Identität, Souveränität und Authentizität für unser Leben bedeuten.

Ihr seht, es wird wieder spannend! Wir freuen uns auf Euch und Eure aktiven Beiträge, denn WIR wollen etwas bewegen.

Mit vorfreudigen Grüßen

Nicola Trautner und Hans-Wolff Graf

 

Einladung und Artikel zum Download (pdf)

21. Internationale Gesprächsrunde Mai 2017

Souveränität als Lebensmaxime (1999) von Hans-Wolff Graf – In dieser, im Jahr 2000 erschienenen, jedoch hochaktuellen Schrift geht Hans-Wolff Graf der Frage nach, ob Souveränität an Institutionen abgegeben werden kann oder sie eine natürliche und persönliche Lebenshaltung repräsentiert.

 

Bereits 1973 verfaßten die damals neun Mitgliedsländer der EG ein „Dokument über die europäische Identität“, das 22 Jahre später zu einer „Charta der Europäischen Identität“ erweitert wurde. Darin ist von gemeinsamen Werten und Prinzipien die Rede, von „Einheit in Vielfalt“ usw. Aber lest selbst…

Dokument über die europäische Identität (1973)

Charta der Europäischen Identität (1995)

 

Termin: 12. Mai 20 Uhr und 13. Mai 10 bis 18 Uhr

Ort: Feringastraße 12a, 85774 Unterföhring; in den Räumen der efv AG (4. Stock)

Anmeldung: telefonisch (089-416 007-26 /-21 ), per Fax (089-416 007-25)

per Mail: info@anthropos-ev.de oder info@d-perspektive.de

 

Vorschau:

14. Juli 2017 20 Uhr und 15. Juli 2017 10 bis 18 Uhr

15. September 2017 20 Uhr und 16. September 2017 10 bis 18 Uhr

 


Button Gerechtigket

20. Internationale Gesprächsrunde

Einladung an alle interessierten Mitmenschen

Gibt es Gerechtigkeit? Diese Frage führte auf der letzten Gesprächsrunde über „Macht und Gewalt“ dazu, sich mit dem Begriff Gerechtigkeit einmal tiefer zu befassen.

Überdenkenswerte Begriffe

Überdenkenswerte Begriffe

Die „soziale Gerechtigkeit“ ist in aller Munde und wird dann meist mit „Gleichheit“ synonym verwendet. Doch was besagt und verbirgt sich hinter dem Begriff Gerechtigkeit überhaupt? Wo ist die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit? Ist Gleichheit gerecht und besser als Ungleichheit? Ist Gerechtigkeit ein individuelles Empfinden oder kann sie für alle/viele als gültig von jemandem verordnet werden?

Es folgen Fragen über Fragen, und eine Definition will nicht so recht gelingen.

Schon die alten Philosophen haben sich darüber den Kopf zerbrochen. Von Cicero gibt es die Aussage, die an die individuelle innere Haltung eines jeden appelliert: „Grundlage aber der Gerechtigkeit ist die Zuverlässigkeit, das heißt die Unveränderlichkeit und Wahrhaftigkeit von Worten.“ Eine Aussage Aristoteles zielt auf die Machtverhältnisse: „Denn die Gleichheit und Gerechtigkeit wollen, sind immer die Schwächeren, während die Stärkeren sich über diese Dinge keinen Kummer machen.“ Der Philosoph Anthony de Jasay (*1925) stellt fest: „Vor allem die Vereinnahmung des undefinierbaren Begriffs ‚soziale Gerechtigkeit‘ ist ein Hindernis für eine echte Debatte; denn es ist ja unmöglich zu sagen, man ist gegen sie. Die falsche Grundidee von der ‚bösen Ungleichheit‘ und der ‚guten Gleichheit‘ ist schon sehr tief in die kollektive Psyche eingedrungen.“

Diese Aussagen sowie die oben stehenden Fragen sollen Grundlage für die Gesprächsrunde am 17. und 18. März sein.

Ihr seht, es wird wieder spannend! Wir freuen uns auf Euch und Euere aktiven Beiträge, denn WIR wollen etwas bewegen.

Mit vorfreudigen Grüßen

Nicola Trautner und Hans-Wolff Graf


Einladung zum Download:
20. Internationale Gesprächsrunde – Einladung (PDF)

Termin: 17. März 20 Uhr und 18. März 10 bis 18 Uhr

Ort: Feringastraße 12a, 85774 Unterföhring; in den Räumen der efv AG (4. Stock)

Anmeldung: telefonisch (089-416 007-26 /-21 ), per Fax (089-416 007-25)

per Mail: info@anthropos-ev.de oder info@d-perspektive.de

 

Vorschau:

12. Mai 2017 20 Uhr und 13. Mai 2017 10 bis 18 Uhr

14. Juli 2017 20 Uhr und 15. Juli 2017 10 bis 18 Uhr

 

Gerechtigkeit und Gleichheit

 


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Aktuelle Probleme im Bereich der Arbeitsgesetzgebung der Russischen Föderation

 

Auf diesem Seminar widmen wir uns folgenden Fragen, mit denen, jeder, der ein Arbeitsverhältnis eingeht, konfrontiert ist:

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  • Welche Rechte haben Arbeitsnehmer, die keinen Arbeitsvertrag unterzeichnet haben?
  • Was tun, wenn der Arbeitgeber den Lohn nicht auszahlt?
  • Wie kann ich meine Arbeitsrechte schützen?

 

15.März 2017 – 18.30-20.00 Uhr

(Tschechow Bibliothek, Kaliningrad, Rußland)

Seminarleiterin: Ekaterina Gribanowa, Rechtsanwältin

(Kaliningrader Gebietsanwaltskollegium)

 

Veranstaltung auch auf facebook (russisch)

 

 

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Ein riesiges Dankeschön an alle Helfer – unsere Aktion in Kaliningrad wird fortgeführt!

kinder4Vielen Dank an all die vielen Helfer, die unserem Aufruf gefolgt sind und an unserer Aktion im Dezember und Januar teilgenommen haben!

Zusammen haben wir es geschafft, nicht nur den Kindern im Kinderhaus in Gusev, sondern auch Kindern auf der chirurgischen Station im staatlichen Kinderkrankenhaus Kaliningrads Freude und Lachen zu schenken!

Vielen Dank für die geschenkte Kleidung, die Spiele und Süßigkeiten sowie die gemeinsam veranstalteten Spiele während der Feiertage und das wunderschöne Konzert, für das an Anja und Katja ein ganz besonderer Dank geht!

Und wir sammeln weiter: gut erhaltene Kleidung und Spiele, die Euere/Ihre erwachsenen Kinder nicht mehr brauchen. Die leuchtenden Augen der Kinder aus den Kinderhäusern in unserer Oblast Kaliningrad (Rußland) und in Familien, die in eine schwierige Lebenssituation geraten sind, werden es Ihnen danken.

 

Mein persönlicher Dank geht an: Elena Medwedenko, Katja Larionowa, Aleksandra Rasputina, Nadezhda Pawelko, Michail Ruban, Aleksandra Kaplina, Ekaterina Gribanowa, Yuri Deschkowitsch, Irina Tiwikowa, Julia Afonina, Anja Tschentjuk, Katjuscha Pachomowa, Alexei Pachomow (vielen Dank für Ihr großes Herz!), Inna Cherenkowa, Ljubow Gretschnaja, Mascha und Valentina Chlusowa, Kristina Sytschewa, Dmitri und Sergei Popow, Anja Popowa, Lewtschenko, Polischtschuk, Matschichina, Popow, „Albatros“ und viele andere!!!

Und an die besonders engagierte Koordinatorin dieser Aktion: Swetlana Raenkova

 

Swetlana Dovzhenko

 

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Button Musikwettbewerb 2016

Musikwettbewerb ‚ZAUBERBOGEN‘ in Kaliningrad

Musikwettbewerb ‚ZAUBERBOGEN‘ in Kaliningrad

Dezember 2016

Als vor über zehn Jahren durch den Anthropos e.V. – Für die Kinder dieser Welt in Kaliningrad die Idee entwickelte wurde, im Andenken an die Königsberger Musikpädagogin Anina Hartung, welche heute noch Ehrenmitglied unseres Vereins ist, einen Förderwettbewerb für Kinder im Fachbereich Geige und Violoncello ins Leben zu rufen, konnten wir noch nicht ahnen, daß dieser Wettbewerb so einen erfolgreichen und perspektivischen Platz im Musikleben im Kaliningrader Gebiet einnehmen würde.

Nun fand vom 16.12. bis 18.12.2016 bereits der IV. Wettbewerb „Zauberbogen in Kaliningrad statt.

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Mehr als vierzig Einzelteilnehmer und acht Ensembles – Kinder aus dem gesamten Gebiet Kaliningrad – stellten sich der fachkundigen Jury unter der Leitung von Professor Koschwanetz aus Moskau. In verschiedenen Altersklassen wetteiferten die talentierten Kinder in den drei Tagen des Wettbewerbs um die besten Platzierungen.

Durch die Jury wurde allen teilnehmenden Kindern ein hohes Niveau an musikalischem Können auf der Geige bzw. dem Violoncello attestiert, wobei besonders die jüngsten Teilnehmer herausragten.

 

Hauptsponsoren und Ausrichter dieses bereits über die Grenzen des Kaliningrader Gebietes hinaus hochgeachteten Wettbewerbs waren das Kulturministerium Kaliningrad und der Anthropos e.V. – Für die Kinder dieser Welt. Durch Julia Makarschuk, die Direktorin der Musikschule des Leningrader Rayon in Kaliningrad und ihrem hervorragenden Kollektiv von Musikpädagogen, wurde der Wettbewerb auch in diesem Jahr zu einem wirklichen musikalischen Fest .

Bei dem abschließenden Galakonzert der Preisträger erhielten alle Teilnehmer wertvolle Preise, Diplome, Medaillen und Pokale – feierlich überreicht durch die Leitung und die Jury, der ich als deutscher Vertreter des Anthropos e.V. angehören durfte.

Für den nächsten Wettbewerb „Zauberbogen“ in drei Jahren wird die Beteiligung von talentierten Kindern auch aus anderen Ländern z.B. aus Litauen und Deutschland angedacht.

Die völkerverbindende Wirkung von Kunst und Musik über alle Grenzen hinweg“ soll hier eine praktische Umsetzung erfahren, so lautete das beraus positive Resümee aller Teilnehmer – Kinder, wie Erwachsene – des diesjährigen Musikwettbewerbs „Zauberbogen“.

Jürgen Leiste Berlin/Kaliningrad

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Friedenserklärung Facebook

Vorträge und Demonstration für FRIEDEN

17. und 18. Februar 2017 in München

Anläßlich der Münchener Sicherheitskonferenz und statt der INTERNATIONALEN GESPRÄCHSRUNDE im Februar, werden wir am Freitag, 17. Februar 2017 die Vorträge auf der Internationalen Münchner Friedenskonferenz (Einlaß ab 18°°, Beginn 19°°) besuchen.

Programmausschnitt:

  • Daniela Dahn (Publizistin und Autorin) – Kooperation oder Konfrontation mit Rußland?
  • Harald Welzer (Soziologe, FUTURZWEI-Stiftung-Zukunftsfähigkeit) –Wie werden wir zukunftsfähig angesichts andauernder Kriege und Umweltzerstörung
  • Elsa Rassbach (US-Bürgerin in Deutschland, Filmemacherin, Journalistin) – Gewaltfrei gegen Drohnenkrieg

Das ausführliche Programm findet Ihr im Anhang und auf der Website der Münchner Friedenskonferenz 2017Internationales Forum, Altes Rathaus, Marienplatz 15 (Zugang in der Passage unter dem Alten Rathaus, Kostenbeteiligung: 8,00 €, ermäßigt 4,00 €, Solidaritätsbeitrag 10,00 €).

Am Samstag, 18. Februar 2017 werden wir, wie in den letzten Jahren, für unsere

INTERNATIONALE  FRIEDENSERKLÄRUNG

und – in diesem Jahr neu

FRIEDENSBOTSCHAFT – Ukraine-Rußland-Deutschland

in der Münchener Innenstadt demonstrieren sowie den anhängenden Flyer verteilen und wieder mit zahlreichen Menschen ins Gespräch kommen.

Alle sind herzlich eingeladen!

  1. Zur PLAKAT-Anfertigung: 10°° Uhr, Feringastraße 10a, 85774 Unterföhring

und/oder

  1. Treffpunkt zur Demo: um 12.30 Uhr, Karlsplatz, Ecke Neuhauser Straße 2 (Lederwaren Hetzenecker).

Wir freuen uns auf Euch und Euer aktives Mitwirken! Bringt Nachbarn, Freunde, Kollegen und Bekannte mit, denn

WIR wollen etwas bewegen!


Anhänge:

Einladung – Vorträge und Demonstration für Frieden 17. und 18.2. 2017_2 (PDF)
Vorträge im Alten Rathaus München 17.2.2017 (PDF)
Flyer Friedenserklärung u -botschaft Siko 2017 (PDF)

VIDEO zur Friedensbotschaft – Ukraine-Rußland-Deutschland

(Zur Information: Die gesprochene Friedensbotschaft fängt nach der Kurzbeschreibung erst ab 2.30 an. Die überarbeitete Version wird in Kürze hochgeladen.)

Fotos aus dem letzten Jahr:

 Demonstration für FRIEDEN2 2016 Demonstration für FRIEDEN3 2016Demonstration für FRIEDEN 2016